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Eindrücke von Reiseteilnehmern der Libanonreise 2010

 „Unser libanesischer Führer erzählte zu Beginn der Reise die Legende, dass Gott bei der Erschaffung der Welt zunächst ein Modell gemacht habe - den Libanon („...und er sah, dass es gut war“). Diese Vorstellung ist gut nachvollziehbar und sehr schön.“


"In den Libanon???" Meine Nachbarin, eine reiselustige, alleinstehende Beamtin Mitte 40, schaute mich mit großen Augen an. "Ist das nicht gefährlich?" Solche Reaktion habe ich häufig erlebt, als er ich erzählte, wohin ich reise. Mein Fazit nach 11 Tagen Libanon: Befürchtungen sind völlig unbegründet. Ich habe ein spannendes, sehr multikulturelles und spirituelles Land erlebt, in dem man sich gefahrlos bewegen kann. Egal ob in Beirut (religiös gemischt), Byblos (christlich), Tripoli (sunnitisch) oder Baalbeck (schiitisch), überall war man willkommen und wurde freundlich begrüßt. Sehr positiv habe ich auch die Souks erlebt. Wer die aggressiven Verkäufer in Marokko oder der Türkei kennt, der erlebt im Libanon eine große Überraschung. Bummeln durch die Einkaufsstraße ist möglich, ohne sofort in ein Verkaufsgespräch gezogen zu werden. Der Libanon ist zudem ein Land religiöser Tiefe. Man trifft auf monastische Strukturen und auf Christen, die stark in ihrem Glauben verwurzelt sind und dies auch praktisch leben. Zudem müssen sie große Gegensätze zwischen Moderne und Tradition, zwischen Armut und Reichtum aushalten. Auch wer nur Urlaub und keine religiöse Erfahrung machen möchte, für den ist der Libanon zu empfehlen. Warum am Wochenende immer nach Paris oder London jetten?. Beirut ist viel interessanter.“ 


„Am meisten beeindruckt war ich von den Libanesen und Ihrer herzlichen Gastfreundschaft. "Welcome to Lebanon" durften wir wirklich fühlen und erfahren.“


„Besonders beeindruckt hat mich das Antoniuskloster mit dem Gästehaus, in dem wir wohnen durften. Das Kloster liegt wunderschön, die Kirche, der Platz davor mit dem Brunnen, der köstlich frisches Wasser spendet, das wir auch auf unsere Wanderungen gerne mitgenommen haben. Beeindruckend auch die Besichtigungen der verschiedenen Klöster und der verfallenen ehemaligen Eremitagen. Schön war es mit den jungen Seminaristen und dem Eremiten, Vater Yuhanna Khawand zu sprechen. Das Wandern in dem schroffen Gebirge mit Felsen und wilden Gewässern, der Zedernwald, der immer wieder herrliche Blick in die Berge und hinab in die Täler, - es bleiben die Eindrücke.“ 


„Unser Reiseleiter hatte uns schon vor Jahren angesteckt mit seiner Schilderung vom Heiligen Tal und seinen Klöstern. Endlich konnten wir es mit eigenen Augen sehen. Wir sind beeindruckt von dem was sich uns da eröffnete: Die Wurzeln unseres Glaubens, das Gebet dieser seit Jahrhunderten bedrängten Christen, die Verbundenheit des Lebens mit dem Glauben, wie es sich zum Beispiel in den Gottesdiensttexten äußert und die erlebte Gastfreundschaft. Eine Begegnung ist uns besonders im Gedächtnis: Ein Eremit hat uns das im Atemfluss wiederholte Gebet "mamnun" gelehrt, was wir nach seiner Erklärung verstehen als ein ständig fließendes Gefühl der Dankbarkeit für die kostenlose Liebe Gottes zu uns. Staunen ließen uns auch die Naturschönheiten und die Geschichtsträchtigkeit des Landes.“


„"Pray for us" - mit diesen Worten haben sich die jungen Frauen, bei denen wir am Sonntag im Garten saßen, von uns verabschiedet. So möchte ich glauben können!“


„Eine eindrucksvolle, bewegte und bewegende Reise. Immer noch höre ich die mehrfach vorgetragene Bitte: "Pray for us". Wir spürten wie die Menschen in ihrer Herzlichkeit uns suchen.“


„Mich hat vor allem die Gastfreundschaft der Libanesen beeindruckt. Die gemeinsamen Mahlzeiten mit den Mönchen im Antoniuskloster und im Konvent von Tamish bleiben mir noch lange in Erinnerung. Beispielgebend für die Gastfreundschaft ist auch die Aussage des Bauern, dem wir auf unserer ersten großen Wanderung begegnet sind, als er mit seinem Esel den Acker pflügte. Er sagte zu unserem Wanderführer George, er würde uns gerne zu einem Kaffee einladen, aber für so eine große Gruppe reichten seine Mittel nicht.“


„Als ich in unserer Frauengruppe von der Begegnung mit dem Eremiten erzählte, kamen mir nochmals die Tränen. Der Leitspruch, den er uns mit auf den Weg gegeben hat, „Freude und Mut“, wird mich begleiten.“


„Eine meiner schönsten Reisen ist leider schon vorbei. Mir hat die Harmonie und Fröhlichkeit in der Gruppe  sehr zugesagt; im Libanon hat mich der Glaube der Menschen beeindruckt, ihre bescheidene Lebensart, fernab der Konsumgesellschaft.“


„Die Pilger- und Wanderreise war sehr beeindruckend. es war eine gute Mischung aus Kultur, Spiritualität und Natur. Durch den Kontakt mit den Einheimischen konnte ich besonders die Wärme und Tiefe der Frömmigkeit spüren.“


„Das besondere an der Reise war die Kombination von Wanderungen, Besichtigungen und den Begegnungen mit den Menschen dieses Landes. Was in Erinnerung bleiben wird: die Gesänge der Mönche, die Einblicke in die Geschichte des Libanon und in das reiche spirituelle Leben seiner Bewohner - dies alles eingebettet in eine wunderbare Landschaft, die man auf keine andere Weise als der von uns gewählten - nämlich zu Fuß - besser kennenlernen kann! Und dass ich das alles gemeinsam mit gleichgestimmten Menschen erleben durfte, macht besonderes glücklich!“


„Noch kann ich mir viele Eindrücke hautnah bewahren - Düfte, Töne, Farben, Bilder, Gespräche, Begegnungen... - Das Feuer wird langsam erlöschen -  die Glut aber bleibt und kann neu entfacht werden.“

„Schwarzen Krähen gleich

Sanft klopft der Eremit

Steine und Gebet“

                    „Gelb glüht der Ginster
Thymian duftet uns nach
Auch ich blühe auf“




Die Reiseleitung liegt bei Mag. Matthias Disch, die Organisation erfolgt in Zusammenarbeit mit der Initiative Christlicher Orient (ICO) in Linz, O.Ö. (www.Christlicher-Orient.at). Es handelt sich bei der Reise um eine private, nicht kommerzielle Solidaritätsreise.

 
 

 

 
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